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 +Da das Konzertleben im Amstettner Kulturbereich in neuerer Zeit in den regionalen Medien nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt, und diese auch nur sehr unregelmäßig über Konzerte des Amstettner Symphonieorchesters berichten, sind auf dieser Seite nur sporadisch neue Rezensionen unserer letzten Konzerte zu finden.\\
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 +„Das Amstettner Symphonieorchester unter Dirigent Thomas Schnabel begeisterte...das Publikum...mit einem abwechslungsreichen und anspruchsvollen Programm.\\
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 +Einfach nur beglückt lauschten die ZuhörerInnen der Interpretation von Kálmáns Ouvertüre zu "Gräfin Mariza" in höchster Virtuosität. Auch mit dem "Ungarischen Tanz Nr. 1" von Brahms baute das Symphonieorchester eine mitreißende Stimmung auf. Die höchst schwungvoll dargebotenen "Rumänischen Volkstänze"...hinterließen eine farbenreich fröhliche Stimmung. Mit Haydns "Abschiedssinfonie"...wurde die erste Konzerthälfte ergreifend abgeschlossen. Jubelartiger Applaus des Publikums war der Lohn.\\
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 +Mit der blendenden Wiedergabe des "Ungarischen Marsches"...baute das Symphonieorchester...eine ergreifende Stimmung auf...wie aus einem Guss interpretierten die MusikerInnen Kodalys Háry-János-Suite...Magdalena Katzensteiner betörte mit ihren Klängen...mit dem "Ungarischen Tanz Nr. 5" gelang ein spannungsvoller Schluss dieses wunderbaren Abends. Große Begeisterung.“\\
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 +//NÖN 20/2026 (Frühlingskonzert 2026, Kálmán/Brahms/Bartok/Haydn/Berlioz/Kodaly)//
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 Bei Rossinis Ouvertüre … gelang eine äußerst präzise, von Heiterkeit durchströmte und mit feinen dynamischen Abstufungen durchsetzte Wiedergabe, in der die für Rossini typischen Orchestercrescendi bestens zur Geltung kamen.\\ Bei Rossinis Ouvertüre … gelang eine äußerst präzise, von Heiterkeit durchströmte und mit feinen dynamischen Abstufungen durchsetzte Wiedergabe, in der die für Rossini typischen Orchestercrescendi bestens zur Geltung kamen.\\
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 Beeindruckend die Aufführung der 3. Suite aus den „Antiken Weisen und Tänze für Laute“ von Ottorino Respighi … mit vielschichten Nuancen und Stimmungen. Die Streicher des ASO glänzten mit einem warmen, homogenen und beseelten Klang, der bei den Zuhörern einen tiefen Eindruck hinterließ.\\ Beeindruckend die Aufführung der 3. Suite aus den „Antiken Weisen und Tänze für Laute“ von Ottorino Respighi … mit vielschichten Nuancen und Stimmungen. Die Streicher des ASO glänzten mit einem warmen, homogenen und beseelten Klang, der bei den Zuhörern einen tiefen Eindruck hinterließ.\\
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-Schuberts Große C-Dur-Sinfonie… eine kompakten und musikalisch sehr überzeugenden Wiedergabe, in der der Dirigent eine gute Balance zwischen den melodiösen Bläserkantilenen und den technisch-virtuosen Streicherpassagen fand. Das begeisterte Publikum dankte dem Orchester mit einem lang anhaltenden Applaus.“\\+ 
 +Schuberts Große C-Dur-Sinfonie… eine kompakte und musikalisch sehr überzeugende Wiedergabe, in der der Dirigent eine gute Balance zwischen den melodiösen Bläserkantilenen und den technisch-virtuosen Streicherpassagen fand. Das begeisterte Publikum dankte dem Orchester mit einem lang anhaltenden Applaus.“\\
  
  

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