Rezensionen

„…mitreißendes Konzert - das Amstettner Symphonieorchester lieferte ein ausgezeichnet interpretiertes Programm mit epochalen Werken von Beethoven und Brahms.

Man war gefesselt von der vermittelten Feinnervigkeit des Werkes…

Brahms´ Sinfonie Nr. 1 wurde wurde spannend und mitreißend musiziert. Es offerierte einen ganz faszinierenden Schluss.“


NÖN 49/2016 (Herbstkonzert 2016, Beethoven/Pirchner/Reiche/Weber/Brahms)



„…das inspirierende Konzert begann mit den „Sechs Deutschen Tänzen“ von Mozart. Gefühlvoll und schwingvoll wurden die Zuhörer hier eingestimmt.

Ulla Obereigner und Stefanie Kropfreiter entlockten Mozarts Sinfonia Concertante feinen Charakter und delikate Leidenschaft. Gefühlvoll strömte eine lebensfrohe Botschaft durch den bestens besuchten Konzertsaal.

Im zweiten Teil präsentierte sich das Symphonieorchester wiederum mit hoher Präzision und stellte Joseph Haydns „Sinfonie mit dem Paukenwirbel“ und Antonin Dvoraks drei Teile aus der „Böhmischen Suite“ beeindruckend ins Licht. Haydns vorletzte Sinfonie…beeindruckte mit farbiger Strahlkraft. Mit kräftigem Applaus dankte das Publikum für ein besonderes Konzerterlebnis.“


NÖN 21/2016 (Frühlingskonzert 2016, Mozart/Haydn/Dvorak)



„…das Amstettner Symphonieorchester begeisterte mit Werken von Komponisten, die alle aus ans Mittelmeer angrenzenden Ländern kommen…

…ein sehr anspruchsvolles Programm… das Symphonieorchester erhielt für seine Darbietung viel Applaus und spielte zwei Zugaben…“.


NÖN 20/2015 (Frühlingskonzert 2015, Respighi/Rodrigo/Bizet)



„…zu Beginn die Ouvertüre im Italienischen Stil in C-Dur…sehr temperamentvoll und mit viel Feuer vorgetragen…

Nach der Pause setzte das von seinem Dirigenten Thomas Schnabel exzellent geführte Orchester mit der Aufführung der.. „Eroica“… einen fulminanten Schlusspunkt.


NÖN 20/2014 (Frühlingskonzert 2014, Schubert/Boieldieu/Beethoven)



„…mit einem breit gefächerten Repertoire brillierte das Amstettener Symphonieorchester…

Dirigent Thomas Schnabel führte mit sicherer Hand durch drei sehr anspruchsvolle Werke und entlockte dem Klangkörper dabei eine große Bandbreite an Klangfarben und dynamischen Kontrasten…

Die komplexe „Fantasie über ein Thema von Thomas Tallis“…wurde nicht zuletzt durch die herausragenden Leistungen der vier aus dem Orchester stammenden Solistinnen Milkana Schlosser und Ulla Obereigner (Violine), Stefanie Kropfreiter (Viola) und Eva Schnabel (Violoncello) zu einem besonderen Klangerlebnis.

Ob es die beseelt musizierten Kantilenen im langsamen Satz waren oder die monumentalen Klangausbrüche in den Ecksätzen und im Scherzo - das Orchester konnte den Brucknerschen Klangkosmos in seiner ganzen Tiefe und Reichhaltigkeit vermitteln und sorgte so für eine große Begeisterung des ergriffenen Konzertpublikums.“


NÖN 49/2013 (Herbstkonzert 2013, Kropfreiter/Mendelssohn/Vaughan Williams/Bruckner)



„…das Orchester unter Thomas Schnabel überzeugte…

die „Haffner-Sinfonie“ beeindruckte durch Lebendigkeit der melodischen Linien und wirkte elegant…

Solistin Stefanie Kropfreiter lieferte eine herrliche Solopartie ab…

die mustergültigen Interpretationen offenbarten großen Klangsinn und Ausgewogenheit.“


NÖN 21/2013 (Frühlingskonzert 2013, Beethoven/Hoffmeister/Mozart/Strauß/Verdi/Kalman)



„großer Beifall…ein absolut gelungenes Konzert.

die symphonischen Tänze wurden beschwingt, wie in weichen, sphärischen Klängen präsentiert.“


NÖN 46/2012 (Herbstkonzert 2012, Brahms/Beethoven/Tschaikowsky/Kodaly/Borodin)



„Das Frühlingskonzert des Amstettner Symphonieorchesters unter Dirigent Thomas Schnabel brachte die brillante Umsetzung von Edward Elgars Serenade für Streichorchester, Felix Mendelssohn-Bartholdys Konzert für Violine und Orchester sowie Beethovens Sinfonie Nr. 7. Es musizierten freudvolle Musiker mit Leidenschaft.

Das Orchester zeigte stets das notwendige Maß an Empfindsamkeit und klanglicher Geläufigkeit. Ein Symphoniekonzert von berührendem Zauber, voll Frische und Freude. Große Begeisterung !“


NÖN 20/2012 (Frühlingskonzertkonzert 2012, Elgar/Mendelssohn/Beethoven)



„…die Musik…wurde glühend interpretiert.


Mit diesem Konzert wurde wieder einmal deutlich hörbar, welch große Kraft in diesem heimischen Orchester unter der Leitung von Thomas Schnabel steckt.

Das Publikum zollte…große Bewunderung und gab dementsprechend viel Applaus“


NÖN 46/2011 (Herbstkonzert 2011, Holst/Barber/Chatscharturjan/Filmmusiken)



„…die Interpretation des Violinkonzertes von Mozart war voller empfindsamer Melodik… Milkana Schlosser glänzte mit wunderbarem Spiel.


Georges Bizets „Kinderspiele“…erfreuten durch Fröhlichkeit, Brillianz und Schwung.

Mendelssohns „Schottische“ entfaltete sich in klanglicher Schärfe und Schönheit. Schwelgerisch und geschmeidig floss die Sinfonie…„


NÖN 19/2011 (Frühlingskonzert 2011, Bizet/Mozart/Mendelssohn)



„Virtuose Herbstkonzerte….zwei umjubelte Auftritte in Seitenstetten und Amstetten…


Die Interpretation von Schumanns Cellokonzert…berührte das Herz des Zuhörers und beeindruckte in Form und Aussagekraft sowohl in den vielen Details wie auch in der großen Linie…ein besonderes Lob gebührt dem Amstettener Symphonieorchester unter Thomas Schnabel, das nicht nur dieses Werk so ergreifend lieferte, sondern schon mit Humperdincks Vorspiel zur Oper „Hänsel und Gretel“ zu überzeugen wusste. Das hochromantische Stück…traf den Erwartungshorizont des Publikums perfekt.

Bei der Filmmusik „Die Hornisse“ von Schostakowitsch…wurden viele instrumentale Farben der so diffizilen Suite herausgearbeitet…ein wunderbarer Klangkosmos, der von zarten Streicherkantilenen bis hin zu bombastischen Klangmassen reichte. Große Begeisterung.“


NÖN 47/2010 (Herbstkonzert 2010, Humperdinck/Schumann/Schostakowitsch)



„Virtuos,….ein besonderes Konzertvergnügen, wofür…das Amstettner Symphonieorchester…auch reichlich Beifall erntete.

Thomas Schnabel animierte die Symphoniker zu inspiriertem Spiel.“


NÖN 19/2010 (Frühlingskonzert 2010, Mozart/Grieg/Berlioz/Reinecke/Debussy/Beethoven)



„Mitreißendes Orchesterkonzert…das Amstettner Symphonieorchester begeisterte mit farbigem Klangreichtum und klar strukturierten Interpretationen.

Es bereitet immer wieder Freude, das ambitionierte Symphonieorchester unter der mitreißenden Leitung von Thomas Schnabel zu hören. Hector Berlioz´ köstliches Werk „Rakoczy-Marsch“ aus „Fausts Verdammnis“ beeindruckte mit subtilen Klangschattierungen.

Danach ein Werk von Zoltán Kodaly…..mit bewundernswerter Sicherheit und stilsicherer Interpretation blühte die „Hary-Janos-Suite“.

Die Sinfonie…„Aus der Neuen Welt“ geriet zu einer plastischen und eindringlichen Interpretation. Die überzeugenden Darbietungen unter der meisterhaften Führung erzielten höchste Publikumsresonanz. Ein würdiger, brillianter Festwochenabschluss.“


NÖN 48/2009 (Herbstkonzert 2009, Berlioz/Freunthaller/Kodaly/Dvorak)



„Meisterhafte Darbietung….das Amstettner Symphonieorchester bot unter dem Dirigenten Thomas Schnabel erfreulich brilliante Leistungen.

Die Sätze von Haydns Symphonie „Mit dem Paukenschlag“ glichen kleinen, wohlproportionierten Geschichten. Es gelang mit dieser Interpretation ein Volltreffer, der mit stürmischem Beifall belohnt wurde.


…ein brilliantes Konzert, bedacht mit heftigem Beifallsorkan.“



NÖN 20/2009 (Frühlingskonzert 2009, Mendelssohn/Haydn/Beethoven)



„Fulminantes Eröffnungskonzert der 54. Amstettner Kulturwochen …

überzeugend und brilliant interpretierte das heimische Orchester Werke des 19. und 20. Jahrhunderts.


Da wechselten Momente tiefster Innigkeit mit herzhafter Fröhlichkeit.“



NÖN 46/2008 (Herbstkonzert 2008, Elgar/Borodin/Gershwin/Fucik/Chatschaturjan/Bernstein)



„Orchester sorgte für Begeisterung – das Frühlingskonzert des Amstettner Symphonieorchesters unter Thomas Schnabel bot ein hörenswertes Programm. Mozarts Ouvertüre zur Oper „Die Hochzeit des Figaro“…wurde vom Klangkörper lebendig und frisch interpretiert …

Mozarts Klarinettenkonzert…avancierte zum Herzstück des brillianten Frühlingskonzertes.


Nach der Pause ein Schubertblock….die Stücke erfuhren eine spannungsvolle und prägnante Aufführung.

Große Begeisterung und tosender Applaus.“



NÖN 21/2008 (Frühjahrskonzert 2008, Mozart/Schubert)



„ …Garant für ein leidenschaftliches, mitreißendes Musizieren auf hohem Niveau. Die Rede ist vom Amstettner Symphonieorchester, das alljährlich am Samstag vor dem Muttertag ein Frühlingskonzert gibt. Das Konzert zeigte wiederum, dass Dirigent Thomas Schnabel den heimischen Symphonikern Perfektion in Rhythmus, Intonation und Zusammenspiel, gepaart mit edler Klanglichkeit vorgibt. Und darüber hinaus intensiv, klangschön und feinnervig musizieren lässt. Virtuos gelang Bachs „Brandenburgisches Konzert“ gleich zu Beginn…



…Joseph Haydns Konzert für Violoncello und Orchester gelang fulminant. Sigrid Narowetz bezauberte als Cellistin. Mit Antonin Dvoraks Symphonie Nr. 8 („Englische“) gelang eine meisterhafte Interpretation. Besonders augenfällig dabei die frische Spielfreude und die edle Klangkultur. Die Begeisterung des Publikums war groß…“



NÖN 20/2007 (Frühjahrskonzert 2007, Bach/Haydn/Dvorak)



„…ein volles Haus, das Publikum in Jubelstimmung, viel junge und jugendliche Musiker, ein abwechslungsreiches Programm: Die Konzertmatinee des Amstettner Symphonieorchesters unter Thomas Schnabel erfreute dank imponierender Ensembleleistung…


…da klingt vieles frisch und sensibel, die Streicher bieten einen klaren Ton und ein schlankes, genaues Spiel ist ein weiterer Garant für den tollen Publikumserfolg….

die präsentierte Musik wird elegant und präzise interpretiert…“



NÖN 46/2006 (Herbstkonzert 2006, Mozart/Fucik/Schostakowitsch)



„…ein melodisches, stimmungsvolles Konzert zum Muttertag…Schumanns „Frühlingssinfonie“ wurde überaus homogen dargeboten…“



NÖN 20/2006 (Frühlingskonzert 2006, Rossini/Mozart/Schumann)



„…das von Thomas Schnabel prächtig einstudierte Orchester wartete mit Präzision, Artikulationsschärfe und Homogenität auf, wie es nur jedem Orchester zur Ehre gereichte…


…ein würdiges Konzert mit begeistertem Beifall…“



NÖN 45/2005 (Herbstkonzert 2005, Beethoven/Batik/Haydn/Einem)



„…ein musikalisches Feuerwerk…das den ganzen Abend im Spiel der Symphoniker mitzuklingen schien…“



NÖN 19/2005 (Frühlingskonzert 2005, Händel/Bach/Beethoven/Prokofjew)



„…beeindruckend bewältigte das Amstettner Symphonieorchester Haydns Symphonie Nr. 13 und markant Mozarts Arien „Wie der Felsen“ und „Martern aller Arten“…


Virtuosität zeigte das Orchester bei Bartoks „Rumänischen Tänzen und bei Sibelius sinfonischer Dichtung „Finlandia“…“



NÖN 45/2004 (Herbstkonzert 2004, Haydn/Mozart/Grieg/Bartok/Sibelius)